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Einblick in den Kampfsport

Jemand möchte sich gerne im Ernstfall verteidigen können. Was bringt man damit logischerweise in Verbindung?

Klar: Kampfsport. 

Kampfsport ist jetzt schon sehr verbreitet und wird immer beliebter. Dabei ist die Kampfkunst überhaupt nichts neues, sondern besteht schon seit vielen Jahrhunderten, auch wenn der Hype erst viel später kam. Entstanden ist dieser wohl durch die Jeet-Kune-Do-Ikone Bruce Lee, der sehr mit unglaublich schnellen Schlägen seine Kontrahenten einfach wegfegt. Durch sein Vorbild haben viele Menschen sich zu Hause vor den Fernseher gestellt und angefangen zu trainieren.

Inzwischen gibt es tausende von Varianten, die alle ihren eigenen Stil haben, indem Kulturen und Länder auf die Grundlage weiterentwickelt und perfektioniert haben. Brasilien hat Brasilianisches Jui-Jitsu, Japan Karate, Thailand Muay Thai, Frankreich Savate und China die Shaolin Kampfkunst.

Doch wie viele annehmen hat Kampfsport nicht nur das Ziel sich am Ende des Tages verteidigen zu können und im Ernstfall unbeschadet davon zu kommen.

Denn viel wichtiger ist, dass du langsam immer mehr Kontrolle über dich selbst erlangst. Sobald du mit dem Training begonnen hast, wirst du schon bald einen klareren Geisteszustand erreichen. Egal welchen Kampfstil du erlernen möchtest, bei jedem wirst du merken, dass du dich in Alltagssituationen immer besser beherrschen kannst und nicht mehr so schnell die Fassung verlierst.

Wenn du ein aufbrausendes Temperament hast oder einfach nur lernen willst auch in heiklen Situationen gelassen und entspannt zu bleiben, kann es sehr vorteilhaft sein Kampfsport zu machen. Denn, was du als Außenstehender oder Kampfsportler wahrscheinlich weißt, kann eine Auseinandersetzung zwischen Angreifer und Verteidiger auf der Straße oder im Wettkampf auch zu harten Verletzungen und in seltenen Fällen sogar zum Tod führen, weshalb es so effektiv als Selbstverteidigung dient. Deshalb ist es umso wichtiger die Kontrolle über sich zu behalten. Wenn solch eine Kraft in die Hände eines zum Beispiel sehr aggressiven Menschen fällt, der überhaupt keine Beherrschung hat, ist es viel wahrscheinlicher, dass er diese gegen Schwächere einsetzt, vielleicht um sich zu bestätigen, was dann wiederum gravierende Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Nun aber zu den Wettkämpfen:

Im letzten Jahrzehnt gab es immer mehr öffentliche Wettkämpfe, die ebenfalls dafür gesorgt haben, dass der Kampfsport immer bekannter wurde. Dazu gehören unter anderem normales Fighting auf der Matte, Käfigkämpfe und am beliebtesten die Ultimate Fighting Championship. Diese hat über die Jahre einen weiten Weg zurückgelegt und die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich gelenkt. Hier treten Kämpfer aus aller Welt mit allen erdenklichen Kampfsportstilen gegeneinander an, um sich mit anderen Kampfsportarten zu messen und natürlich seine eigene zu behaupten.

Doch nicht jeder Stil ist für jede Art von „Kampfsituation“ geeignet. Karate lehrt zum Beispiel Blocken und Schlagen. Doch wird wenig Wert auf Hebeltechniken gelegt. Wenn Sie also in einen Griffkampf verwickelt werden, um anschließend den Gegner auf den Boden zu werfen, hilft Karate nicht wirklich. Mit dem richtigen Abstand kann Karate jedoch viel Schaden anrichten.

Egal aus welchem Blickwinkel du Kampfsport siehst, ist es mit den richtigen Beweggründen sehr lohnenswert ihn zu erlernen. Jeder Stil verfügt über andere Techniken, so dass du die Möglichkeit hast den am besten für dich geeigneten zu wählen. Kampfsport wird dir  alles über Selbstverteidigung beibringen, während die Selbstkontrolle ein netter Nebeneffekt ist.

Alles, was du tun musst, ist: es zu versuchen!

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